Du kannst die Demo ohne Konto testen. Ein Konto brauchst du, wenn du Dokumente dauerhaft speichern und deine eigene Dokumentliste verwenden möchtest.

## Registrieren und E-Mail bestätigen

Gib einen Benutzernamen, eine gültige E-Mail-Adresse und ein eigenes Passwort mit mindestens zehn Zeichen ein. Wiederhole das Passwort. Unterschiedliche Passwörter oder bereits verwendete Anmeldedaten werden angezeigt, bevor das Konto erstellt wird.

Du erhältst einen Bestätigungslink von **info@leonlab.ai**. Öffne ihn innerhalb von 24 Stunden. Danach kannst du dein Konto verwenden und das übernommene Dokument im Dashboard öffnen. Ein Link kann nur einmal verwendet werden.

Ist die Nachricht nicht angekommen, prüfe auch deinen Spamordner und nutze **Bestätigungslink erneut senden**. Nach einem neuen Versand gilt der neueste Link.

## Anmelden

Melde dich mit Benutzername oder registrierter E-Mail-Adresse und Passwort an. Ist die E-Mail noch nicht bestätigt, zeigt SCFold die Bestätigungsaufforderung. Deine Anmeldung ersetzt die E-Mail-Bestätigung nicht.

## Google verwenden

Mit **Über Google anmelden** kannst du dich anmelden oder ein Konto erstellen. Für bestimmte E-Mail-Adressen kann zusätzlich eine aktuelle E-Mail-Bestätigung nötig sein.

Ein bestehendes Konto wird nicht allein aufgrund einer gleichen E-Mail-Adresse automatisch mit Google verbunden. Melde dich zuerst im vorhandenen Konto an und verwende nach der E-Mail-Bestätigung **Konto & Anmeldung**, um Google ausdrücklich zu verknüpfen.

## Eigene Dokumente schützen

Deine Dokumentliste zeigt deine eigenen gespeicherten Dokumente. Eine fremde Dokument-ID gibt dir keinen Zugriff auf ein anderes Konto. Melde dich auf gemeinsam verwendeten Geräten nach der Nutzung ab.

## Eigene API-Schlüssel

Im Kundenbereich kannst du unter **API-Schlüssel** einen eigenen Schlüssel mit Namen erstellen. Kopiere ihn sofort an einen sicheren Ort; er wird nur einmal vollständig angezeigt. Später siehst du nur eine maskierte Kennung. Es sind höchstens 20 aktive Schlüssel möglich.

Mit **Widerrufen** sperrst du einen Schlüssel für weitere Aufrufe. Gib Schlüssel nicht an andere Personen weiter. Wie du Dateien und URLs analysierst und ZIP-Ergebnisse abrufst, erklärt [API verwenden](kunden-api.md).

## Ausgabefelder festlegen

Unter **Meine Ergebnisfelder** kannst du bis zu 50 gewünschte JSON-Schlüssel mit optionaler Bedeutung und Aliasnamen speichern. Die Vorschau zeigt vor dem Speichern alle gewünschten Schlüssel mit `null`. Neue Analysen geben diese Schlüssel immer zurück; nicht gefundene Werte erscheinen als `null`. Vorhandene Analysen bleiben unverändert. Ergänzende Erkennungshinweise benötigen ein dafür eingerichtetes Modell.


## Ergebnisse an eine eigene Anwendung senden

Im Kundenbereich kannst du unter **Trigger / Webhook** eine Ziel-URL, Methode und passende Zugangsdaten speichern. Nach dem Speichern werden Geheimnisse nicht mehr angezeigt. Neue Analysen verwenden die dann gültige Einstellung. **Vollausgabe** ergänzt die Analyseinformationen zu deinen Ergebnisfeldern.

**Test senden** übermittelt ein Beispiel mit deinen Feldnamen und leeren Werten an die gespeicherte aktive Zieladresse. Speichern allein sendet keinen Test. In **Zustellungen** siehst du erfolgreiche, ausstehende und fehlgeschlagene Aufrufe. Mit **Aktualisieren** lädst du den aktuellen Stand. Eine geplante Wiederholung zeigt ihren nächsten Zeitpunkt; bei einem endgültigen Fehler erfolgen keine weiteren automatischen Versuche.

Deaktivieren oder Löschen stoppt ausstehende Versuche. Deine Dokumentergebnisse bleiben auch bei einem Zustellfehler verfügbar. Empfänger können ein Ergebnis wiederholt erhalten und sollten gleiche Ereignis-IDs nur einmal verarbeiten.
